{"id":2,"date":"2022-02-10T19:10:00","date_gmt":"2022-02-10T19:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/peterschulz.net\/?page_id=2"},"modified":"2025-05-18T21:17:20","modified_gmt":"2025-05-18T21:17:20","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/peterschulz.net\/?page_id=2","title":{"rendered":"about"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading is-style-default has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background\" id=\"steckbrief\">Steckbrief<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\"><strong>Performer<\/strong> Ich trete seit etwa 20 Jahren immer wieder und gerne in eigenen Inszenierungen auf, meist zusammen mit Nic Schmitt im Duo Schmitt&amp;Schulz.<br><strong>Regisseur<\/strong> Seit 1998 habe ich unz\u00e4hlige Performances inszeniert, viele davon gemeinsam mit Nic Schmitt.<br><strong>Kurator<\/strong> An der Universit\u00e4t Mainz engagierte ich mich als organisatorischer Leiter der Unib\u00fchne und war Ansprechpartner f\u00fcr alle Theatergruppen. Als k\u00fcnstlerischer und organisatorischer Leiter habe ich zw\u00f6lf Jahre lang zusammen mit Nic Schmitt das performance art depot in Mainz geleitet und dort viele K\u00fcnstler*innen eingeladen und so einen Spiel- und Produktionsort mit ganz eigenem Profil geschaffen. <br>F\u00fcr das kulturelle Leben in Mainz habe ich mich neben meiner Aufgabe als Leiter des pad auch in zahlreichen Meetings, Kongressen und Workshops eingesetzt und bin seit vielen Jahren aktives Mitglied des Kulturb\u00e4ckerei e.V., aktuell im Vorstand. In meiner Heimatstadt Bad Kreuznach engagiere ich mich f\u00fcr den Aufbau eines Kulturzentrums im Quartierszentrum Pariser Viertel in einem historischen ehemaligen Grundschulgeb\u00e4ude, in dem das pad seit 2024 auch eine gut ausgestattete Probeb\u00fchne besitzt.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\"><strong>Privates, Hobbies<\/strong> Ich lebe mit meinem Ehemann, Michael Matthias im ehemaligen Jagdschloss Koppenstein. Als Hobby fahre ich einen alten Heckflossen-Mercedes von 1967, (im Alltag einen Smart). F\u00fcr andere Hobbies habe ich keine Zeit, da meine T\u00e4tigkeiten als Regisseur, Performer und Kurator sowie als freier Sprecher-Coach, als Dorfmoderator und als Vorstandsmitglied im Kulturb\u00e4ckerei e.V. meinen Terminkalender mehr als ausf\u00fcllen. Freizeit nehme ich mir aber bewusst am Wochenende, gehe mit meinem Ehemann zusammen auf Wanderschaft oder in Wellness-Oasen saunieren. Einmal im Jahr fahren wir in Urlaub, entweder an die Nordsee oder in die Berge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\"><strong>Ansichten<\/strong> Ich \u00fcbe meine T\u00e4tigkeiten prinzipiell nicht aus, um Geld zu verdienen, sondern weil ich gerne etwas f\u00fcr die Gesellschaft tun, etwas beitragen m\u00f6chte. Ich setze mich gern f\u00fcr Menschen ein und w\u00fcrde die Welt gern wenigstens im Kleinen ein wenig verbessern. Dabei sind mir wichtig: Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Kultur und Vielfalt, Respekt, Toleranz, Chancengleichheit, Fairness, Innovation und Tradition. Ich setze mich daf\u00fcr ein, alte Werte zu bewahren (Denkm\u00e4ler, Historisches Kulturgut jeglicher Art), bin f\u00fcr einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen (reparieren statt wegwerfen, erneuerbare Energien verwenden und\/oder weniger verbrauchen) und m\u00f6chte gleichzeitig Neuerungen gegen\u00fcber immer offen sein (Digitalisierung, Anpassung von Werten einer sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Gesellschaft). In meinen vielf\u00e4ltigen Berufen und Aufgaben kann ich mich f\u00fcr diese Werte auf unterschiedliche Weise einsetzen. Geld verdiene ich dabei nur so viel, wie es n\u00f6tig ist, um ein gl\u00fcckliches Leben zu f\u00fchren, in dem ich alles habe, worauf ich Wert lege. F\u00fcr eine Familie mit Kindern ist in diesem Leben kein Platz, meine sexuelle Orientierung h\u00e4tte eigene Kinder ohnehin nicht hervorgebracht. Mit meinem Ehemann lebe ich seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren gl\u00fccklich zusammen und w\u00fcnsche mir, dass das auch so bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background\" id=\"motivation\">Motivation<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\"><strong>Warum eigentlich Performance?<\/strong>   <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Performance will keine Fiktion. Performance will meistens echt sein, greifbar, authentisch, real. Falls es das gibt. Der Ort einer Performance ist dort, wo sie gezeigt wird und behauptet nicht, dass die Handlung an einem anderen Ort passieren w\u00fcrde. Daher ist die Handlung auch keine Handlung, sondern eine Aktion oder mehrere verschiedene Aktionen. Die agierenden Personen sind auch in der Regel die Menschen, die man vor sich sieht; sie stellen sich selbst dar oder etwas Abstraktes, aber sie sind keine Figuren wie im Theater, es sei denn, sie stellen eine Figur bewusst aus. Eine Illusion kreieren sie aber nicht, au\u00dfer der Illusion, dass das, was man als Zuschauer*in zu sehen bekommt, behauptet, authentisch zu sein. Ein Performer spielt nicht gegen eine vierte Wand sondern immer f\u00fcr die Menschen, die ihm\/ihr sitzend, stehend oder herumlaufend zuschauen. Ihre Reaktionen geben der Performance nicht nur Energie, sie beeinflussen oft auch das Geschehen. Das sind ein paar Eigenschaften, die ich hinsichtlich des Performance-Begriffs f\u00fcr zentral halte, wirklich greifbar zu definieren ist der Begriff aber kaum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Performance ist seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren in meinem beruflichen Leben (und war auch im Studium) mein Hauptfokus. Schon Anfang der neunziger Jahre habe ich mit damals knapp \u00fcber zwanzig &#8211; fasziniert von den fr\u00fchen Inszenierungen von Robert Wilson &#8211; angefangen, Ideen zu entwickeln f\u00fcr eigene Inszenierungen, habe mir irrsinnig viele Performances und nat\u00fcrlich auch andere Theater- und Kunstformen angeschaut, Visionen vom eigenen Spielort ertr\u00e4umt und eine enorme Begeisterung f\u00fcr authentische Formen der Darstellung entwickelt. Bei Robert Wilson ist das Zusammenspiel von Bewegung, Lichtraum, Sprache und Musik so perfekt rhythmisch miteinander verwoben, dass es eine unbeschreibliche Faszination aus\u00fcbt. Bewegung ist ein so wichtiger Faktor jeglicher Inszenierung, dass ich gleicherma\u00dfen die zeitgen\u00f6ssische Tanzszene verfolgt habe, die &#8211; wie ich finde &#8211; nicht von der Performance-Szene getrennt zu betrachten ist. Sie hat \u00e4hnliche Pr\u00e4missen, bezieht sich auf die gleichen Diskurse, und bei sehr vielen Produktionen ist unklar, ob sie nun als Tanzperformance, performativer Tanz oder choreografische Performance zu bezeichnen sind, Bezeichnungen f\u00fcr Mischformen gibt es haufenweise. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Ich sch\u00e4tze es sehr, wenn Inszenierungen es schaffen, mich in den Bann zu ziehen, indem sie mich auf irgendeine Weise mitrei\u00dfen. Spannende Raumkonzepte, ein authentischer Umgang mit k\u00f6rperlicher Pr\u00e4senz, Sprache, die echt ist und nicht einstudiert und rhetorisch geschickt daherkommt, \u00dcberraschungen, also wenn meine Erwartungshaltung total \u00fcberrumpelt wird, Komik durch Selbstironie und Absurdit\u00e4t, \u00e4sthetische Frechheiten aber auch Minimalismus, die Faszination hypnotischer Wiederholungsschleifen oder auch extrem lange Dauer, scheinbarer Stillstand, absolute Konzentration auf Slow Motion oder auf einzelne Elemente, entspannende \u00e4sthetische Klarheit &#8211; all das sind Faktoren, die eine Faszination und Begeisterung bei mir ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Und solche Momente versuche ich auch selber f\u00fcr meine Zuschauer*innen zu schaffen. Dabei ist Humor etwas sehr Wichtiges f\u00fcr mich. Er passiert mir aber quasi automatisch, einfach dadurch, dass ich es nicht mag, wenn sich K\u00fcnstler*innen auf der B\u00fchne zu wichtig nehmen. Au\u00dferdem ist die Tatsache, dass ich mich selber darstelle und dabei Aktionen ausstelle, von denen ich behaupte, dass sie authentisch w\u00e4ren, die ich aber ja f\u00fcr ein Publikum gestalte, so absurd, dass schon die Grundsituation eine komische ist. Das ist wie bei Loriot, der Situationen aus dem Leben zeigt, das an sich komisch ist. So empfinde ich theatrale Situationen zwischen Zuschauenden und Performenden prinzipiell als absurd und komisch. Vielleicht spiele ich deshalb auch unglaublich gerne mit dem Fake und nehme das Als-Ob-Prinzip theatraler Darstellung gern auf die Schippe. Wenn ich minimalistische, konzentrierte Performance-Installationen oder Raum-Arrangements kreiere, sind diese aber meist nicht ironisch, sondern wollen die Betrachter erstaunen und fesseln. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Die Performance-Szene feiert oft Produktionen, die intellektuell durchdacht sind, die viele Preise bekommen haben und an renommierten H\u00e4usern zu sehen waren. Ich habe oft solche Produktionen gerade dann als langweilig empfunden, wenn ich sie &#8222;verstanden&#8220; habe. Oder umgekehrt, wenn sie so kompliziert konstruiert waren, dass sie f\u00fcr mich zu &#8222;schlau&#8220; waren, zu viel wollten oder mich belehren wollten. Man sollte als Performer nichts erkl\u00e4ren oder vermitteln wollen, sondern sich im besten Fall immer selber fragen, was man da eigentlich gerade macht. Sobald man das selber f\u00fcr sich herausgefunden hat, wird es f\u00fcr die Zuschauenden dr\u00f6ge. Ein K\u00fcnstler kann mich nicht durch seine Renommiertheit, Preise oder Cleverness beeindrucken, sondern ausschlie\u00dflich durch sein Werk. Das war in den vielen Jahren, die ich mit meiner Teampartnerin Nic Schmitt unseren eigenen Spiel- und Produktionsort, das performance art depot (pad) in Mainz, aufbaute, organisierte und leitete, immer unsere absolute Pr\u00e4misse, das oberste Gebot bei der Auswahl der Gastgruppen. Und so hatten wir sehr viele Neuentdeckungen, No-Name-Gruppen, die aber teilweise so geniale Projekte bei uns zeigten, dass es eigentlich schade ist, dass nur wenige von ihnen danach etwas bekannter wurden und mehr Auftritte bekamen. Verdient h\u00e4tten es die meisten unserer Gastk\u00fcnstler*innen.        <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Meine Motivation, so etwas wie Performance \u00fcberhaupt zu machen, ist schon auch eine missionarische. Ich denke, ich kann als Performer und Regisseur die Welt anders zeigen. Mir gef\u00e4llt es, wenn ich etwas ausdr\u00fccke, das jenseits der Kommunikation liegt &#8211; wenn Betrachter ein Gef\u00fchl mitnehmen, eine Stimmung, eine Ahnung, wenn sie entdecken, dass die Welt &#8211; auch IHRE Welt &#8211; gr\u00f6\u00dfer und reicher ist, als sie es sonst wahrnehmen und dass alles auch anders sein k\u00f6nnte, als es ist und manchmal auch GLEICHZEITIG anders ist. Wenn sie entdecken, dass es gut ist, dass nichts definitiv gegeben ist, sondern dass wir nur wahrnehmen, uns austauschen und miteinander verhandeln, auf welche Wahrheiten wir uns einigen. Als eine solche Verhandlung sehe ich auch eine theatrale bzw. performative Situation an, die aber im Gegensatz zu unserem Alltag viel mehr Freiheiten bietet, im Sinne eines Alles-kann- nichts-muss. Und danach ist alles wieder erstmal so, wie wir es gewohnt sind. Das Spiel ist vorbei. Die Bilder und T\u00f6ne klingen und wirken vielleicht noch nach. Ich mag es, wenn Zuschauer*innen auch mal irritiert sind, mal denken, dass sie nix kapieren, bis sie merken, dass es nichts zu verstehen gibt. Wenn sie eine Erkenntnis gewinnen, aber nicht, weil ich sie ihnen vermittelt habe, sondern weil sie sie in meiner Performance entdeckt haben, weil sie pl\u00f6tzlich eine Idee hatten und ihnen die eigene Weisheit auf die F\u00fc\u00dfe gefallen ist.  <br><br>Das war lang. Aber Sie haben es bis zum Schluss gelesen. Vielleicht setze ich den Text bald fort.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\"><strong>Bin ich ein &#8222;verr\u00fcckter K\u00fcnstler&#8220;?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-large-font-size\">Ja und nein. Ver-r\u00fcckt-sein in einem positiven Sinne von nicht immer geradlinig, passgenau zu sein und nicht immer geradeaus zu denken und zu handeln, geh\u00f6rt zum K\u00fcnstlerdasein schon dazu, sonst w\u00fcrden aus der k\u00fcnstlerischen Arbeit eher langweilige und uninteressante Werke entstehen. Als der Begriff Querdenker noch nicht durch Corona-Leugner und Verschw\u00f6rungstheoretiker verdreht war, habe ich mich als einen solchen gesehen und bezeichnet. Denn Querdenken ist eigentlich ein kreatives Denken, dass durch Querbez\u00fcge neue Denkperspektiven \u00f6ffnet. F\u00fcr alle K\u00fcnstler*innen ist diese Art des Denkens sehr wichtig, die oft als Verr\u00fccktheit gewertet wird. <br>Ich pers\u00f6nlich finde es wichtig, beides zu haben und beides zu k\u00f6nnen; ganz normal zu sein, ganz durchschnittlich, sich nicht von den Mitmenschen abzuheben und dies auch nicht zu wollen oder zu versuchen, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben, aber sich die F\u00e4higkeit zu bewahren, jederzeit vom besagten Boden f\u00fcr begrenzte Zeit abzuheben und die ungew\u00f6hnlichsten, ver-r\u00fcck-testen Sachen zu machen, dann aber wieder auf Normalbetrieb umzuschalten und allt\u00e4glichen Dingen nachzugehen. Ich lebe diese beiden Seiten ganz bewusst, versuche aber dabei, in meinem Denken und Handeln die beiden Seiten klar voneinander getrennt zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Steckbrief Performer Ich trete seit etwa 20 Jahren immer wieder und gerne in eigenen Inszenierungen auf, meist zusammen mit Nic Schmitt im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":{"0":"post-2","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","5":"col-md-12"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":172,"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions\/172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/peterschulz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}